Hautverträglichkeit von wassermischbaren Kühlschmierstoffen und deren Additiva

Projekt-Nr. IPA 208

Status:

laufend

Zielsetzung:

Beschäftigte, die gegenüber Kühlschmierstoffen (KSS) exponiert sind, haben ein bis zu dreifach höheres Risiko für eine Hauterkrankung, als nicht exponierte Beschäftigte. Das Auftreten reizungsbedingter (irritativer) Kontaktekzeme wird vor allem bei Tätigkeiten mit wässrigem Kühlschmierstoffkontakt beobachtet.

Das Projekt soll klinisch-wissenschaftlich belastbare Ergebnisse liefern, wie hautreizende Kühlschmierstoffe identifiziert und klassifiziert werden können.

Aktivitäten/Methoden:

  • Entwicklung von Testverfahren für KSS mit Einsatz der Bioengineering-Verfahren
  • Erstellung eines irritativen Rankings der am häufigsten genutzten KSS Analyse der Kombinationen mit dem höchsten irritativen Potenzial bezüglich ihrer chemischen Beschaffenheit und
  • Einsatz von Additiva, um die Mischungen/Bestandteile mit dem höchsten Irritationspotenzial identifizieren zu können.

Stand:

25.03.2026

Projekt

Projektdurchführung:
  • Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)
Branche(n):

Metallbearbeitung

Gefährdungsart(en):

Arbeitsbedingte Erkrankungen, Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

Schlagworte:

Arbeitsmedizinische Vorsorge, Hauterkrankungen (außer Krebserkrankungen)

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Kühlschmierstoffe, Hautverträglichkeit,

Kontakt